Besuch der 3A4 im Bundeshaus

01.10.2026

Ein Blick hinter die Kulissen der Schweizer Politik: Die Klasse A4 der 3. Sekundarstufe besuchte das Bundeshaus in Bern und erlebte Debatten im National- und Ständerat hautnah mit. Spannende Begegnungen, interessante Einblicke und ein Mittagessen in besonderem Ambiente machten den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Am Donnerstag, dem 1. Oktober unternahmen wir, die 3. Sekundarklasse A4 einen Ausflug nach Bern, um das Bundeshaus zu besuchen. Wir hatten uns schon vor dem Besuch über das Parlament, das Bundeshaus und den Bundesrat informiert. Um überhaupt ins Bundeshaus reinzukommen, mussten wir erstmal durch eine Sicherheitskontrolle. Anschliessend wurden wir auf die Tribüne des Nationalrats geführt und durften der Debatte über die Olympischen und paraolympischen Winterspiele 2038 beiwohnen. Dies fanden wir sehr spannend und es war eine tolle Erfahrung, Bundesrat Martin Pfister und die Nationalratsmitglieder live zu sehen und zu beobachten, wie eine solche Diskussion abläuft. Nach einer halben Stunde wechselten wir zur Tribüne des  Ständerats. Der Ständerart ist viel kleiner und geordneter, was uns besser gefiel. Man konnte als Aussenstehende besser mitverfolgen, worum es ging. In der Debatte über die bilateralen EU-Verträge III durften wir Abstimmungen miterleben und haben zudem Guy Parmelin und Elisabeth Baume-Schneider gesehen.

Uns überraschte sehr, dass vor allem die Parlamentsmitglieder des Nationalrates während den Debatten nicht zuhörten, herumliefen oder zum Teil gar nicht anwesend waren. In einem Konferenzzimmer hatten wir anschliessend die Möglichkeit, mit Ständerat Jakob Stark (TG) zu sprechen und ihm Fragen zu stellen. Darauf folgte eine informative Führung durch die imposante Kuppelhalle des Bundeshauses. Abschliessend hatten wir die Ehre, im Restaurant Galérie des Alpes, neben Mitgliedern des Parlaments, ein feines Mittagessen zu geniessen.

Unser Besuch im Bundeshaus war eine sehr spannende und informationsreiche Erfahrung und wir sind sehr dankbar, dass uns dies unser Klassenlehrer ermöglichen konnte.

Von Lanea und Léa