Dem Gehör Sorge tragen, damit wir auch in Zukunft genau hinhören können.

10.04.2026

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Im letzten Wochenausklang haben uns Dr. Cosima Riemenschnitter und Dr. David Bächinger vom Universitätsspital Zürich erklärt, wie unser Gehör funktioniert. Die Einblicke mit einer Kamera ins Mittelohr waren sehr eindrücklich!

Wir haben auch gelernt, dass zu laute Geräusche das Gehör irreversibel schädigen können, und erfahren, wie wir unser Ohr im Alltag schützen können:

  1. Musikhören mit Noise-Cancelling hilft
    Wenn wir über unsere Kopfhörer beim Musikhören die Umgebungsgeräusche reduzieren, können wir die Lautstärke reduzieren und die Musik trotzdem gut hören und geniessen.
  2. Zu lange und zu laut schadet
    Die meisten Smartphones bieten eine Monitoring-Option, welche die tägliche Belastung des Gehörs durch Musik, die übers Smartphone gehört wurde, aufzeigt und warnt, wann es zu viel wird.
  3. Spezielle Ohrstöpsel helfen Konventionelle Ohrstöpsel aus Schaumstoff schützen das Gehör zuverlässig vor zu lauten Geräuschen. Da sie die Geräusche stark abdämpfen und insbesondere höhere Frequenzen stärker rausfiltern eignen sie sich eher nicht für ein Konzert, eine Orchesterprobe oder einen Festivalbesuch. Hierfür gibt es spezielle Gehörschütze, die schädlichen Lärm reduzieren, während Musik und Gespräche klar und deutlich hörbar bleiben.
    Unsere Schüler:innen konnten einen direkten Vergleich von einem konventionellen Stöpsel und einem speziellen Gehörschutz machen und alle, die interessiert waren, erhielten einen solchen Gehörschutz geschenkt.

Vielen Dank dafür an die Firma Elacin. Vielen Dank an die beiden HNO-Fachärzt:innen Cosima Riemenschnitter und David Bächinger für ihren den interessanten Wochenausklang und ihren wertvollen Beitrag für gesunde Ohren!