Loris Behrisch (14) ist das Paradebeispiel für einen langjährigen Schüler der Freien Schule Zürich: Er besuchte bereits die 6. Klasse an der Freien Schule Zürich, wechselte danach in die Übergangsklasse und besucht heute die 2. Sekundarstufe. Ursprünglich sei es nicht geplant gewesen, auch die Sek an der Freien Schule Zürich zu absolvieren. Doch je länger er dort war, desto klarer wurde ihm: «Ich will an keine andere Schule.»
«Nach zwei Jahren kannte ich alle Lehrerinnen und Lehrer und habe mich hier enorm wohlgefühlt», erzählt Loris. Besonders schätzt er die Lernatmosphäre: «Die Lehrpersonen sind motiviert, haben Freude am Unterrichten – und vor allem an uns.» Und auch kleine Belohnungen gehören dazu: «Wenn alle gute Noten schreiben, geht die ganze Klasse Donuts essen!»
Ins gleiche Horn bläst auch Lanea Hürzeler, die ebenfalls die 2. Sekundarstufe besucht: «Die Lehrer wollen, dass wir weiterkommen und gute Noten schreiben.» Während sie in ihrer alten Schule aufgrund von Lehrerwechseln viel Stoff verpasst habe, fühle sie sich an der Freien Schule Zürich individuell begleitet. Aktuell besucht sie das Progymnasium, in dem sie sich auf den Übertritt ans Gymi vorbereitet. Die 15-Jährige ist zuversichtlich: «Wir werden hier top vorbereitet!»
Die individuelle Unterstützung hat auch die 14-jährige Bianca Schultheiss stets geschätzt: «Die Lehrpersonen nehmen sich immer die Zeit, etwas nochmals zu erklären. Man wird hier einfach verstanden.» Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin habe sie persönliche Ziele festgelegt – etwa, im Unterricht selbstbewusster aufzutreten.
An der Freien Schule Zürich bleibt den Lehrpersonen genügend Zeit, die Schülerinnen und Schüler eng zu begleiten.
Ankommen. Bleiben. Wachsen.
Ob Primar, Sek oder Gymi – die Freie Schule Zürich schafft etwas, das selten ist: Kontinuität, Vertrauen und Gemeinschaft. Wer einmal Teil dieser Schule wird, bleibt es oft. Lernen bedeutet hier mehr als Stoff, Noten und Prüfungen. Lernen an der FSZ bedeutet, gemeinsam zu wachsen.